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MB Fund Advisory - Titelbild

Fondsampel

MB Fund S Plus ist investiert

MB Fund S Plus
ist investiert
(Stand: 15.02.2019)

Fondspreise vom 15.02.2019
MB Fund Max Value 139,29 (–1,17%)
MB Fund Max Global 79,05 (–0,48%)
MB Fund Flex Plus 59,85 (–0,03%)
MB Fund S Plus 121,21 (–1,39%)

Aktuelles

13.07.2009 DAX schließt deutlich im Plus

Thilo Müller, Fondsmanager bei MB Fund Advisory, wertete die Nachricht über den Einstieg Katars als „uneingeschränkt positiv“, da Bewegung in die Sache käme.

Die Aussicht auf einen positiven Verlauf der Berichtssaison hat die Kauflaune der deutschen Aktienanleger am Montag deutlich angefacht. Der DAX machte seine Verluste vom Freitag mehr als wett und schloss über der Marke von 4700 Punkten.
Am Ende stand ein sattes Plus von 3,19 Prozent auf 4722,34 Punkte zu Buche. Für den MDAX mittelgroßer Werte ging es um 2,05 Prozent auf 5577,32 Zähler nach oben. Der technologielastige TecDAX stieg um 2,48 Prozent auf 626,87 Punkte.

Gesprächsthema Nummer eins waren Porsche und Volkswagen. Die Aktien des Sportwagenbauers kletterten um 9,71 Prozent auf 46,45 Euro hoch. Porsche-Chef Wendelin Wiedeking und Katar einigten sich laut Bankenkreisen über eine dringend notwendige Kapitalspritze. Das Emirat bietet insgesamt rund sieben Milliarden Euro für den Kauf von Stammaktien und VW-Optionen der Porsche Holding SE. „Die Summe würde das Unternehmen nahezu entschulden“, erfuhr die Deutsche Presse- Agentur dpa. Thilo Müller, Fondsmanager bei MB Fund Advisory, wertete die Nachricht über den Einstieg Katars als „uneingeschränkt positiv“, da Bewegung in die Sache käme. VW-Titel rückten um 4,94 Prozent auf 223,74 Euro vor. Der Autobauer soll sein Angebot für die Übernahme von 49,9 Prozent an Porsche verbessert haben.

Als Begründung für den breiten Kursaufschwung verwies Marktanalyst Heino Ruland von Ruland Research auf eine Studie der populären Analystin Meredith Whitney. Diese bezeichnete die Titel von Goldman Sachs als besondere aussichtsreich in einem Bärenmarkt und erhöhte ihre Einschätzung für die Papiere von „Neutral“ auf „Buy“. Börsianern zufolge finden die Einschätzungen der selbstständigen Analystin Gehör unter den Anlegern, da sie schon einmal mit einer Verkaufsempfehlung für die Anteilsscheine der Citigroup goldrichtig gelegen habe.

Die US-Investmentbank Goldman legt am Dienstag ihre Zahlen für das zweite Quartal vor. Erfreulich fiel Händlern zufolge bereits das Zahlenwerk des niederländischen Elektronikkonzerns Philips aus. Auch dieses habe die Hoffnungen der Investoren auf positive Überraschungen im Zuge der laufenden Berichtssaison genährt. Entsprechend gefragt waren auch an der Börse in Frankfurt Finanz- und Industrietitel. So gewannen die Aktien der Commerzbank 4,27 Prozent auf 4,88 Euro, und die Titel der Deutsche Bank rückten um 4,21 Prozent aus 45,51 Euro vor. Für Anteilsscheine vom Philips-Wettbewerber Siemens gaben die Anleger 4,44 Prozent mehr aus und bezahlten 48,49 Euro.

Für Titel von Salzgitter ging es um 3,47 Prozent auf 61,43 Euro hoch. Ein Händler verwies auf die „Nabucco“-Pipeline, deren Startschuss am Montag gefallen ist. Wie der Börsianer weiter erklärte, hofft der Stahlkonzern, der Röhren für die Ostsee-Pipeline liefert, auf Folgeaufträge in diesem Bereich. Aktien von K+S sackten am DAX-Ende um 3,01 Prozent auf 36,75 Euro ab. Börsianer verwiesen auf Meldungen, wonach Indien sich für einen Teil seines Bedarfs mit dem russischen Düngemittel-Produzenten Silvinit geeinigt habe – zu einem Kalipreis, der deutlich unter den Markterwartungen liege.

Der EuroSTOXX 50 beendete den Handelstag um 2,79 Prozent höher bei 2383,71 Punkten. Auch die Börsen in Paris und London schlossen im Plus. In New York präsentierten sich die US-Handelsplätze zum Börsenschluss in Europa in der Gewinnzone.

Am Rentenmarkt fiel die durchschnittliche Rendite der börsennotierten Bundeswertpapiere auf 3,02 (Freitag: 3,06) Prozent. Der Bund Future sank um 0,12 Prozent auf 122,17 Punkte. Der Rentenindex REX stieg um 0,11 Prozent auf 122,34 Punkte. Der Kurs des Euro stieg. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,3975 (1,3901) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,7156 (0,7194) Euro.

Quelle: dpa-AFX


Unter anderem erschienen auf:
  • www.spiegel.de
    www.mopo.de (Hamburger Morgenpost)
    www.ov-online.de (Oldenburgische Volkszeitung)
    www.rhein-zeitung.de (Rhein-Zeitung)
    www.obermain.de (Obermain Tagblatt)
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