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MB Fund Advisory - Titelbild

Fondsampel

MB Fund S Plus ist nicht investiert

MB Fund S Plus
ist nicht investiert
(Stand: 18.07.2019)

Fondspreise vom 18.07.2019
MB Fund Max Value 147,48 (–1,04%)
MB Fund Max Global 81,55 (–0,44%)
MB Fund Flex Plus 61,13 (–0,08%)
MB Fund S Plus 138,54 (–1,16%)

Aktuelles

11.10.2009 WOCHENAUSBLICK: Im Dax dürfte die spannungsgeladene Nervosität andauern

"Aktuell liegen die Marktteilnehmer in Lauerstellung, aber wenn die Berichtssaison in den USA in der neuen Woche an Fahrt gewinnt, könnten sie diese verlassen", meint Fondsmanager Thilo Müller von der Beratungsgesellschaft MB Fund Advisory.

Die spannungsgeladene Nervosität am deutschen Aktienmarkt dürfte in der neuen Woche überwiegend andauern und zu einem schwankungsanfälligen Handel im Leitindex Dax (DAX) führen. Nachdem der US-Aluminiumhersteller Alcoa den Börsen mit seinem Zwischenbericht zum dritten Quartal Hoffnung auf eine nachhaltige Konjunkturerholung gemacht hat, werden nun vor allem die US-Banken mit ihren Bilanzen in den Fokus rückten. Zudem stehen wieder eine Reihe Konjunkturdaten aus den USA, aber auch aus Deutschland an, die dem Markt wichtige Impulse liefern dürften.

"Aktuell liegen die Marktteilnehmer in Lauerstellung, aber wenn die Berichtssaison in den USA in der neuen Woche an Fahrt gewinnt, könnten sie diese verlassen", meint Fondsmanager Thilo Müller von der Beratungsgesellschaft MB Fund Advisory.
Am Mittwoch gibt JPMorgan (JPMorgan ChaseCo ) Rechenschaft, am Donnerstag folgen die Citigroup und Goldman Sachs (Goldman Sachs Group) sowie am Freitag die Bank of America (Verizon Communications) . Zudem legen im Wochenverlauf bedeutende US-Technologiekonzerne wie Intel und IBM (International Business Machines) sowie der finnische Handyhersteller Nokia ihre Zahlen vor. Auf deutscher Unternehmensseite bleibt es derweil noch ruhig.

Sollte der Dax - angeschoben durch erfreuliche Quartalsberichte - seinen "Deckel bei 5.750 Punkten wegsprengen" können, dann ist laut Müller der Weg in Richtung 6.000 Punkte geebnet. "Ansonsten droht eine Korrektur."
Immerhin hatte sich das deutsche Börsenbarometer im Verlauf der vergangenen fünf Handelstage wieder seinem Mitte September erreichten Jahreshoch bei rund 5.760 Punkten genähert. Bei 5.748 Punkten war jedoch Schluss gewesen. Dem Index ging die Puste aus.

In Deutschland legen nur zwei Unternehmen aus dem MDAX (MDAX) ihre Zahlen vor. Vom Spezialverpackungs-Hersteller Gerresheimer erwarten Analysten am Donnerstag ein erneut schwaches Quartal. Neben der generellen Schwäche des Geschäfts in der Sommerferienzeit dürfte auch der Lagerabbau bei den Kunden aus der Pharmaindustrie angehalten haben. Bei Südzucker rechnet das Bankhaus Lampe im Jahresvergleich zwar mit einem leicht rückläufigen Umsatz, aber einer kräftigen Erholung des operativen Ergebnisses. Der Zuckerpreis sei seit Anfang Juni um ein Drittel gestiegen, was mittelfristig auch zu einer Verbesserung der Margen in diesem Segment beitragen sollte, meint Analyst Marc Gabriel.

Unter den Konjunkturdaten sticht am Dienstag zunächst einmal das deutsche Konjunkturbarometer des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) hervor, das die Stimmung für die Wirtschaftsentwicklung in Deutschland auf Sicht von sechs Monaten wiedergibt. Ab Mittwoch stehen dann US-Daten im Blick: zunächst die Einzelhandelsumsätze für September und am Donnerstag die Verbraucherpreise sowie der Empire-State- und der Philly-Fed-Index, die Aufschluss über die Stimmung in bedeutenden US-Wirtschaftsregionen geben. Am Freitag dürften weitere Impulse in die Märkte gelangen durch Daten zur Industrieproduktion im September und zur Verbraucherstimmung im Oktober, die von der Universität Michigan ermittelt werden.

Quelle: dpa-AFX


Unter anderem erschienen:
  • www.finanzen.de
    www.finanznachrichten.de

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