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Fondsampel

MB Fund S Plus ist investiert

MB Fund S Plus
ist investiert
(Stand: 18.02.2019)

Fondspreise vom 18.02.2019
MB Fund Max Value 142,30 (+2,16%)
MB Fund Max Global 79,73 (+0,86%)
MB Fund Flex Plus 59,97 (+0,20%)
MB Fund S Plus 121,33 (+0,10%)

Aktuelles

16.03.2010 Wie Griechenland den Dax beflügelt

Die Entscheidung der Ratingagentur Standard & Poor´s, die Kreditwürdigkeit Griechenlands vorerst nicht abzustufen, habe für Erleichterung gesorgt, sagte Thilo Müller, Marktstratege bei MB Fund Advisory.

Sie sind selten geworden – doch wenn es einmal gute Nachrichten aus Griechenland gibt, dann ist ihre Wirkung um so durchschlagender.

Positive Nachrichten im Zusammenhang mit Griechenland haben den Dax am Dienstag in Richtung der 6000-Punkte-Marke getrieben. Der Leitindex schloss mit einem Plus von 1,14 Prozent bei 5970,99 Punkten, nachdem er am Nachmittag zeitweise bis auf 5991 Zähler gestiegen war. Zuletzt hatte der Dax Mitte Januar über der psychologisch wichtige Marke von 6000 Zählern notiert.

Für den MDax ging es um 1,01 Prozent auf 7930,83 Punkte hoch, der TecDax legte um 0,37 Prozent auf 830,12 Zähler zu. Die Entscheidung der Ratingagentur Standard & Poor´s, die Kreditwürdigkeit Griechenlands vorerst nicht abzustufen, habe für Erleichterung gesorgt, sagte Thilo Müller, Marktstratege bei MB Fund Advisory.


Stärkster Gewinner im Dax waren Infineon mit einem Aufschlag von 3,5 Prozent auf 4,46 Euro. Siemens kletterten 2,9 Prozent auf 669,67 Euro. Metro legten 2,6 Prozent auf 43,07 Euro zu. Das Unternehmen kündigte eine neue Konzernstruktur an, über Details soll am Mittwoch informiert werden. Stärkster Verlierer war auf der anderen Seite E.on mit Abschlägen von 0,2 Prozent auf 26,85 Euro.

In der zweiten Reihe führte Gildemeister die Gewinner an. Die Papiere verteuerten sich um 4,1 Prozent auf 11,23 Euro. Aurubis legte 3,5 Prozent auf 38,62 Euro zu. Unter Druck stand hingegen vor allem Bilfinger Berger mit einem Abschlag von 1,9 Prozent auf 47,40 Euro. Leoni verbilligte sich um 1,1 Prozent auf 15,13 Euro.

Der Euro wurde am Abend zu 1,3752 Dollar gehandelt, nachdem die Europäische Zentralbank am Nachmittag einen Referenzkurs von 1,3723 Dollar festgestellt hat. Oberhalb von 1,37 Euro könnten noch technisch bedingte Anschlusskäufe erfolgen und die Gemeinschaftswährung bis in den Bereich von 1,3780 Dollar ziehen, sagte ein Devisenhändler. Dann sei aber wohl neuerlich „Schluss“.

Quelle: dpa-AFX


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