Home | Sitemap | Kontakt | Datenschutzerklärung | Impressum
MB Fund Advisory - Titelbild

Fondsampel

MB Fund S Plus ist investiert

MB Fund S Plus
ist investiert
(Stand: 18.04.2019)

Fondspreise vom 18.04.2019
MB Fund Max Value 154,63 (+0,40%)
MB Fund Max Global 82,83 (+0,36%)
MB Fund Flex Plus 60,68 (+0,05%)
MB Fund S Plus 136,62 (+0,73%)

Aktuelles

05.08.2010 Dax rettet minimales Plus

«Die Unternehmenszahlen sind so gut, dass der Dax eigentlich zum Sprung unter die Decke ansetzen müsste», sagte Marktstratege Thilo Müller von MB Fund Advisory. «Dann aber haben ihm die schlechten US- Arbeitsmarktzahlen ein Bein gestellt.»

Auf Rekordstand folgt Dämpfer: Nach dem Sprung auf den höchsten Stand seit der Lehman-Pleite im Tagesverlauf hat der Dax am Donnerstag einen Großteil seiner Gewinne wieder abgegeben.
Der deutsche Leitindex rettete am Ende ein minimales Plus von 0,04 Prozent auf 6333,58 Punkte über die Schlussglocke. Enttäuschende Zahlen vom US-Arbeitsmarkt hatten ihn im Anschluss an den Höchststand von 6382,56 Punkten wieder nachgeben lassen. Indes ging es für den MDax um 0,62 Prozent auf 8653,13 Punkte nach oben, der TecDax verlor dagegen 0,75 Prozent auf 775,48 Punkte.

«Die Unternehmenszahlen sind so gut, dass der Dax eigentlich zum Sprung unter die Decke ansetzen müsste», sagte Marktstratege Thilo Müller von MB Fund Advisory. «Dann aber haben ihm die schlechten US- Arbeitsmarktzahlen ein Bein gestellt.»
In den USA war die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in der vergangenen Woche überraschend gestiegen. Damit stiegen auch die Sorgen um einen negativ überraschenden offiziellen US-Arbeitsmarktbericht am Freitag.

An der Spitze des Dax lagen Bayer-Aktien, die sich um 4,17 Prozent auf 48,505 Euro verteuerten. Sie profitierten von positiven Studiendaten zum Thrombosemittel Xarelto. Die Aktien von Beiersdorf verloren nach negativ aufgenommenen Zahlen dagegen satte 5,30 Prozent auf 43,420 Euro und bildeten das Schlusslicht. Börsianern zufolge hatte der Gewinn je Aktie allenfalls den durchschnittlichen Schätzungen des Marktes entsprochen.
Die staatlich gestützte Commerzbank ist derweil in die schwarzen Zahlen zurückgekehrt und hatte im zweiten Quartal deutlich mehr verdient als erwartet. Auch mit Blick auf das Gesamtjahr hofft das Institut, wieder profitabel zu werden. Die Titel gerieten im späten Handel dennoch stark unter Druck und verloren am Ende 2,20 Prozent auf 7,040 Euro. Händler begründeten das unter anderem mit sogenannten Stopp-Loss-Verkäufen, die beim Unterschreiten eines bestimmten Preisniveaus automatisch ausgelöst werden.
Mit minus 2,76 Prozent auf 10,210 Euro ging es auch für die Aktien der Deutschen Telekom nach Zahlen deutlich nach unten. Der Konzern hatte im zweiten Quartal weniger verdient und umgesetzt als im Vorjahr. Beim Nettoergebnis hatte sich die Entkonsolidierung der britischen Tochter T-Mobile UK mit rund 200 Millionen Euro besonders negativ ausgewirkt.
Im MDax lagen die Papiere von ProSiebenSat.1 nach Zahlen mit einem Aufschlag von 3,63 Prozent auf 14,550 Euro ganz vorne. Nachdem der Fernsehkonzern schon Ende Juli von einem Gewinn- und Umsatzplus im zweiten Quartal berichtet hatte, rechnet das Unternehmen nun dank der Erholung des Werbemarktes im gesamten Jahr 2010 mit einem deutlich höheren operativen Gewinn. Ein Händler verwies zudem darauf, dass am Vortag der Verkauf des Nachrichtensenders N24 genehmigt worden war.
Der beste Wert im TecDax war Drägerwerk, die Aktien gewannen 11,70 Prozent auf 63,000 Euro. Der Hersteller von Medizin- und Sicherheitstechnik hatte im zweiten Quartal einen Ergebnissprung verzeichnet.
Der EuroStoxx 50 sank indes um 0,20 Prozent auf 2819,34 Punkte. Während der CAC-40-Index in Paris leichte Gewinne verbuchte, schloss der FTSE 100 in London im Minus. Auch der Dow-Jones-Index in New York notierte zum europäischen Handelsschluss in der Verlustzone.
Am Rentenmarkt stieg die durchschnittliche Rendite börsennotierter Bundeswertpapiere auf 2,26 (Vortag: 2,25) Prozent. Der Rentenindex Rex kletterte um 0,11 Prozent auf 126,91 Punkte. Der Bund Future stieg um 0,37 Prozent auf 129,68 Punkte. Der Euro fiel. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,3184 (1,3206) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,7585 (0,7572) Euro.


Quelle: dpa-AFX


Erschienen auf:
  • www.augsburger-allgemeine.de www.fundresearch.de
    www.welt.de
    www.general-anzeiger-bonn.de www.zeit.de
    www.ka-news.de
    www.swp.de
    www.weserkurier.de www.maerkischeallgemeine.de www.yahoo.de
    www.wz-net.de
    www.focus.de
    www.finanzen.net
    www.nwzonline.de
    www.boersennews.de www.wallstreetonline.de
    www.ln-online.de
    www.financial.de
    www.antenne.de
    www.nordbayern.de www.schwarzwaelderbote.de
    www.kn-online.de
    www.fr-online.de
    www.morgenpost.de
    www.sol.de
    www.gmx.net
    sowie zahlreiche Printausgaben von Zeitungen, die dpa-AFX-Wirtschaftsnachrichten beziehen.

zurück