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MB Fund Advisory - Titelbild

Fondsampel

MB Fund S Plus ist nicht investiert

MB Fund S Plus
ist nicht investiert
(Stand: 18.07.2019)

Fondspreise vom 19.07.2019
MB Fund Max Value 145,79 (–1,15%)
MB Fund Max Global 81,72 (+0,21%)
MB Fund Flex Plus 61,14 (+0,02%)
MB Fund S Plus 138,36 (–0,13%)

Aktuelles

13.03.2012 7.000 wie ein Magnet



Am Ende hat es zwar für die wichtige Kursmarke von 7.000 Punkten nicht ganz gereicht. Aber gute Konjunkturdaten und eine hohe Liquidität treiben den Markt.

Der Dax hat am Dienstag freundlich geschlossen und dabei die wichtige Widerstandsmarke von 7.000 Punkten nur knapp verfehlt. Am Ende schloss der Index bei 6.995 Zählern, ein Plus von 1,37 Prozent. Im Handelsverlauf hatte der deutsche Leitindex allerdings erstmals seit dem Sommer 2011 die Nase wieder über die 7.000er-Marke gehoben. Das Tageshoch lag bei 7.020 Zählern.

Neben dem überraschend gut ausgefallenen ZEW-Index haben besser als erwartet ausgefallenen US-Einzelhandelsumsätze für gute Stimmung bei den Anlegern gesorgt. Die ZEW-Konjunkturerwartungen stiegen im März von 5,4 auf 22,3 Punkte, erwartet wurde lediglich ein Anstieg auf zehn Punkte.

"Seit der griechische Schuldenschnitt durch ist, ist eine gewisse Erleichterung am Markt spürbar", sagte ein Händler. "Wenn dann wie heute positive Konjunkturdaten kommen, findet das billige Notenbank-Geld direkt den Weg in den Aktienmarkt."


Auch Fondsmanager Thilo Müller von MB Fund Advisory äußerte sich zuversichtlich: "Angesichts des niedrigen Zinsniveaus erscheinen die hohen Dividendenrenditen im Dax weiterhin extrem attraktiv, zumal in den vergangenen Tagen noch weitere Erhöhungen der Ausschüttungen in Aussicht gestellt wurden."

Dow Jones über 13.000
Gute Einzelhandelsdaten haben die New Yorker Börse beflügelt. Der Dow-Jones-Index steigt aktuell 0,9 Prozent und notiert oberhalb der Marke von 13.000 Punkten. Im Februar hat der Einzelhandelsumsatz gegenüber dem Vormonat um 1,1 Prozent angezogen, das war der größte Anstieg seit fünf Monaten.

Um 19:15 Uhr wird dann noch der Zinsentscheid der US-Notenbank erwartet. Fachleute prognostizieren keine Überraschungen. "In Anbetracht der stetigen Erholung auf dem Arbeitsmarkt sowie solider Konjunkturdaten erwarten wir keine Änderungen der Geldpolitik", schreibt die Postbank. Dies gelte insbesondere für das zuletzt häufiger diskutierte dritte "Quantitative Easing"-Programm. Der Leitzins liegt derzeit zwischen 0,0 bis 0,25 Prozent.


Commerzbank-Aktie an der Dax-Spitze
Die Hoffnung auf einen Durchbruch in den Verhandlungen über die Zukunft der Eurohypo hat Commerzbank-Titel beflügelt. EU-Wettbewerbskommissar Joaquin Almunia deutete an, dass er die Bank von der Verpflichtung befreien will, die hochdefizitäre Tochter zu verkaufen. Ganz vorne im Dax lagen auch Metro-Aktien: "Der positive ZEW-Index spielt Metro in die Karten", sagte ein Händler. Schwächer tendierten VW und Infineon.

Munich Re – Ausblick betört Investoren
Die Münchener Rück will dieses Jahr ihren Konzerngewinn auf rund 2,5 Milliarden Euro steigern. Vergangenes Jahr war der Überschuss um gut 70 Prozent auf 712 Millionen Euro eingebrochen. Eine ganze Reihe von Naturkatastrophen hatten der gesamten Branche Rekordschäden eingebrockt. Analyst Stefan de Schutter von Alpha Wertpapierhandel kommentiert: "Der Ausblick ist nun einen Tick positiver formuliert als noch mit den vorläufigen Zahlen im Februar. Dafür können aber in wichtigen Märkten kaum höhere Preise durchgesetzt werden. Damit ist das Bild gemischt." Der Anleger ist indes zufrieden, das Papier klettert um mehr als zwei Prozent.


Gewinnmitnahmen bei BMW
Die Aktien des Münchener Autobauers tendierten am Tag der Bilanzpressekonferenz etwas leichter. Die Aktie war allerdings vorher gut gelaufen, so dass die Anleger heute nach Händlerangaben Kasse machen und Gewinne mitnehmen.

BMW-Chef Norbert Reithofer will bis zum Jahr 2016 den Absatz auf mehr als zwei Millionen Wagen steigern und damit das ursprünglich für 2020 vorgesehene Ziel deutlich früher erreichen als geplant. Händler machen allerdings die Prognose für die Ebit-Marge als leichte Belastung aus.


Porsche bricht alle Absatzrekorde
2011 war für den Stuttgarter Sportwagenbauer das beste Jahr der Firmengeschichte. Absatz, Umsatz und Gewinn erreichten neue Rekorde. Das operative Ergebnis kletterte um 22 Prozent auf 2,045 Milliarden Euro. Zum Nettoergebnis machte das Unternehmen keine Angaben, dies soll erst mit der Veröffentlichung des Geschäftsberichtes in den nächsten Tagen geschehen. Porsche hat auf jeden Fall 10,9 Milliarden Euro umgesetzt und dabei die höchste Produktivität in der Branche. Die Umsatzrendite lag bei hohen 18,7 Prozent. Zum Vergleich: Mercedes schafft neun Prozent, BMW 11,8 und Audi 12,1 Prozent. Insgesamt wurden nahezu 120.000 Fahrzeuge verkauft. Nach den USA ist China mittlerweil der größte Markt mit 24.000 ausgelieferten Autos.

Die Zahlen der Mutterholding Porsche SE folgen am Donnerstag. Die Holding hält 50,1 Prozent an der Porsche AG, VW 49,9 Prozent. Immer noch gibt es juristische und steuerliche Hürden beim Zusammenschluss der Porsche SE mit VW. Mit dem zusammengehen sollen Kosteneinsparungen von 700 Millionen Euro realisiert werden. Porsche wäre dann genau so eine Marke im VW-Konzern wie Skoda oder Audi.


Enttäuschung über United Internet
United Internet durchbrach im vergangenen Jahr beim Umsatz die Marke von zwei Milliarden Euro. Zudem stieg das operative Ergebnis überraschend. Experten hatten hier wegen der gestiegenen Ausgaben für das Anwerben von Kunden mit einem Rückgang gerechnet. Für 2012 erwartet der Konzern ein Ebit von 243 bis 281 Millionen Euro. Damit sei der Konzern unter den Erwartungen geblieben, was vor allem den geplanten Investitionen geschuldet sei, sagte ein Händler. Die Aktie hat sich aber im Handelsverlauf von ihren Tiefständen erholt und schließt gut ein halbes Prozent im Minus.


Sartorius legt zu
Der Pharmazulieferer und Laborausrüster hat im Jahr 2011 seinen Umsatz um 11,2 Prozent auf 733 Millionen Euro und das operativen Ergebnis um 31,2 Prozent auf 112,2 Millionen Euro kräftig gesteigert. Wie das Göttinger Unternehmen mitteilte, erwarte man im laufenden Jahr eine Steigerung beider Größen um etwas zehn Prozent. Die Nachricht kommt gut an, die Vorzugsaktie steigt 1,8 Prozent.


DIC Asset besser als gedacht
DIC Asset stiegen 3,2 Prozent. Der Immobilienkonzern plant nach eigenen Angaben für 2012 ein kräftiges Ergebniswachstum. Das Ziel für die bei Immobilienkonzernen wichtigen Funds From Operations (FFO) sei 2011 mit 40,6 Millionen Euro nach 44,0 Millionen im Vorjahr erreicht worden. Analyst Ulrich Geis von der DZ Bank ordnet die Zahlen als "etwas über den Zielen" ein. Er bewertet das Papier mit "Buy".


Catoil schwimmt in Aufträgen
Das Catoil-Papier rückt im SDax um mehr als fünf Prozent vor, da das Auftragsbuch des Anbieters von Öl- und Gasfelddienstleistungen zum 1. März 2012 mit 267 Millionen Euro ein neues Rekordniveau erreichte. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht dies einem Anstieg um 20 Prozent.


Yahoo verklagt Facebook
Yahoo hat eine Patentklage gegen das soziale Netzwerk Facebook eingereicht. Yahoo wirft dem an die Börse strebenden Netzwerk Verletzung von Patenten in zehn Fällen vor. Yahoo reichte die Klage ein, kurz nachdem Facebook seinen Milliarden-Börsengang angekündigt hatte. Auch andere soziale Netzwerke, die bereits den Sprung aufs Parkett gewagt haben, stellten Experten zufolge kurz vor dem IPO eine Zunahme der Patentstreitigkeiten fest. Dabei scheinen die Kläger davon auszugehen, dass sich die Börsenaspiranten dann schneller auf einen Vergleich einlassen, weil sie die Angelegenheit aus der Welt haben wollen. Yahoo-Aktien liegen leicht im Plus.

Quelle:
www.boerse.ard.de

Unter anderem erschienen unter:
www.spiegel.de
www.nachrichten.finanztreff.de

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