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MB Fund Advisory - Titelbild

Fondsampel

MB Fund S Plus ist nicht investiert

MB Fund S Plus
ist nicht investiert
(Stand: 21.08.2019)

Fondspreise vom 22.08.2019
MB Fund Max Value 141,73 (+1,24%)
MB Fund Max Global 81,61 (+0,55%)
MB Fund Flex Plus 60,96 (+0,16%)
MB Fund S Plus 134,41 (+0,08%)

Aktuelles

03.01.2016 HAIG MB S Plus - Chance & Risiken in der aktuellen Börsensituation



Max-Value: + 3,98 %
Max-Global: + 2,76 %
S-Plus: + 14,84 %
Flex-Plus: + 0,26 %

so lauten die Ergebnisse der von uns beratenen Wertpapier-Fonds im Jahr 2015.
(im Max-Value und im Max-Global bleiben die Erträge zu 100% steuerfrei)

Auf den ersten Blick könnte man meinen, ein relativ unspektakuläres Jahr liegt hinter uns.
Aber schon der Blick auf den Kursverlauf (Chart) der letzten 12 Monate zeigt, dass das vergangene Jahr alles andere als langweilig war.

Monatsschwankungen von 8% und mehr gab es z.B. im Max-Value zuletzt im Krisenjahr 2011 – im vergangenen Jahr hatten wir gleich dreimal das „Vergnügen“ (wobei es nur einmal Spass gemacht hat).

Nachdem der DAX im Januar zunächst mit einem Rückgang von 9.800 auf 9.400 einen klassischen Fehlstart hinlegte, folgte dann ein Kursfeuerwerk mit einem der stärksten Quartale, die der Index je gesehen hat und ihn bis Mitte April auf einen Stand von 12.400 Punkten „pushte“.
Flugs bemühten sich die meisten Analysten Ihre Kursprognosen für den DAX, bezogen auf Ende 2015, von 11.000 auf 13.000-14.000 anzuheben.
Danach folgte ein klassisches „Sommerloch“, in dem der Index alle Jahresgewinne wieder abgab (Mitte September lagen wir wieder bei 9.400 Punkten) und die Analysten kassierten ihre April-Prognosen wieder ein und legten sich teilweise auf Kursziele von unter 10.000 Punkten fest.
Im Herbst überlegte es sich der DAX dann wieder anders und legte binnen 8 Wochen erneut um 20% zu, um dann mit einem Jahresgewinn von + 9,56% das turbulente Jahr 2015 abzuschließen.

Damit hat der DAX im Jahr 2015 gegenüber dem Max-Value die Nase vorn und nach insgesamt 15 Jahren steht es 9:6 für den DAX.

Schaut man sich Gewinner und Verlierer des Jahres an, so gibt es ein sehr differenziertes Bild:

Prügel gab es für die Stromversorger RWE (-54,7%) und E.ON (-35,5%), sowie VW Vz (-26,7%)
Die 3 Sieger hießen Adidas (+58,9%), Infineon (+54,1%) und Fresenius (+54%)

Die wichtigste Erkenntnis des Jahres 2015 lautet für mich:

Die Märkte sind (zumindest auf einen Zeitraum von 12 Monaten) unkalkulierbar und unberechenbar.

Um nur 2 Beispiele des Jahres 2015 heraus zu greifen:

Wer hätte Anfang August gedacht, dass sich die VW-Aktie (und damit auch die Porsche-Aktie) in den darauf folgenden 8 Wochen halbiert, weil ein Abgasskandal ans Licht kam ? NIEMAND !

Für das DAX Unternehmen Kali & Salz kam Mitte des Jahres (bei einem Kurs von 28 ¤) ein Übernahme-Angebot vom weltgrößten Konkurrenten zum Preis von 41 ¤.
Der Vorstand von Kali & Salz lehnte dieses Angebot entrüstet ab, mit der Begründung „der Preis sei viel zu niedrig“.
3 Monate später zog der Interessent seine Offerte zurück und der Kurs von Kali & Salz steht jetzt mit 23 Euro 20% tiefer als vor dem Übernahmeangebot.
Das lag aber 80% über dem aktuellen Kurs, und alle Beteiligten waren sich einig: „das Angebot ist zu niedrig“
Versteht das jemand ? Ich jedenfalls nicht.

Aus diesem Grund lehne ich es auch ab, an dieser Stelle irgendeine Prognose für das Jahr 2016 abzugeben. (dazu später mehr)


Was machen denn die ganzen Propheten ?
Auf den aktuellen Kurs werden ca. 8% drauf geschlagen (das ist die durchschnittliche Wertentwicklung des DAX in den letzten 40 Jahren) und da wird – je nach Laune – etwas abgezogen oder dazugerechnet – fertig ist der „Prognose-Salat“.

Dabei heisst es doch immer: „Aktien muss man langfristig sehen“ – bleibt die Frage: Ab welchem Zeitraum reden wir über „langfristig“ ?

8% p.a. heisst eben nicht „jedes Jahr 8% (obwohl das Ergebnis des Jahres 2015 sehr nahe dran lag) – aber die unterjährigen Schwankungen haben in vielen Fällen dafür gesorgt, dass ein ursprünglich richtiges Kursziel im Laufe des Jahres (und noch dazu mehrmals) durch ein am Ende falsches Kursziel ersetzt wurde.

Betrachtet man hingegen einen 5 Jahres-Zeitraum oder (noch besser) einen 10 Jahres-Zeitraum und setzt hier dann Kursziele von +47% (5 Jahre) bzw. +116% (10 Jahre) an, steigt die Wahrscheinlichkeit signifikant an, um nach Ablauf dieser Zeit als „Hellseher“ gefeiert zu werden.

Wenn ich mir dann die aktuelle Gemengelage anschaue…

- Extrem niedrige Zinsen (hieran wird sich auch in den kommenden 2-3 Jahren nichts ändern)

- ein Ölpreis, der sich in den letzten 8 Jahren GEDRITTELT hat (wer das im Jahr 2007 prophezeit hätte, wäre wahrscheinlich in die geschlossene Anstalt gebracht worden)

- Rückgang des Euro gegenüber dem Dollar von 1,45 auf 1,10 in den letzten 2 Jahren (Stichwort „Export“ und „Made in germany“)

…denke ich mir: Da gab es in der Vergangenheit auch schon schlechtere Rahmenbedingungen für eine gute Börsenentwicklung (für die nun mal Zinsen, Ölpreis und Außenwert des Euro die 3 wichtigsten Faktoren sind)

Wenn dann in Kommentaren auch noch der „gesunkene“ Ölpreis als Argument für einen schwachen Börsentag herhalten muss, würde ich gerne mal vor laufender Kamera mit so einem „Experten“ in die Diskussion einsteigen…

Dazu kommt folgende Überlegung:

Am 01.01.1988 wurde der DAX mit 1.000 Punkten eingeführt
Am 01.01.2016 (28 Jahre später) stehen wir bei 10.743 Punkten


Macht einen Zuwachs von exakt 8,85% p.a.


Jetzt zwei kleine Quizfragen, die jeder vorab einmal für sich selber beantworten sollte

1. Wie hoch war die durchschnittliche Wertentwicklung des DAX vom 01.01.1988 bis zum 01.01.2000 ?
2. Wie hoch war die durchschnittliche Wertentwicklung des DAX vom 01.01.2000 bis zum 01.01.2016 ?


Soviel vorab: Diese beiden Zahlen kann man sich leicht behalten und diesen Spiegel sollte man auch bei jeder Gelegenheit selbsternannten „Börsenexperten“, vorzugsweise den Schwarzmalern und Weltuntergangspropheten vorhalten.

Aufgrund dieser ganzen Überlegungen möchte ich nicht für 2016 aber für 2025 eine Prognose abzugeben. Das hat u.a. den Vorteil, dass die Prognose auch in den nächsten 5 Jahren garantiert nicht revidiert wird.

Der DAX wird am 31.12.2025 bei mindestens 25.000 Punkten notieren.

…und das bedeutet im Max-Value dann Kurse von ca. 300 ¤ pro Anteil, da wir die DAX-Entwicklung zwischen 90 und 100% nachvollziehen.

Es gibt aber noch weitaus bessere Nachrichten:

Während wir im Max-Value mit sogenanntem „Stock-Picking“ (auf Deutsch: die richtige Aktienauswahl) versuchen, ein ordentliches Ergebnis zu erzielen, geht unser zweiter deutscher Aktienfonds – der HAIG MB S Plus – einen anderen Weg.

Wir wenden dort ein sogenanntes „quantitatives Modell“ an. Hierbei handelt es sich um eine mathematische Formel, die uns auf Basis des täglichen DAX-Schlussstandes vorgibt, „jetzt investieren“ oder „jetzt nicht investieren“
Die aktuelle Position wird auf www.mbfa.de und www.stillger-stahl.com anhand der „Fondsampel“ tagesaktuell angezeigt

Da die DAX-Schlussstände seit dem 01.01.1988 öffentlich einsehbar und verfügbar sind (es gibt sogar ein Studenten-Team an der Universität in Wien, dass diese Kurse bis ins Jahr 1959 zurück gerechnet hat) können wir uns mit Marty McFly in die Zeitmaschine setzen und ins Jahr 1988 zurück beamen und dann schauen, wie es sich entwickelt hätte, hätten wir unsere Formel damals konsequent angewendet.

Bei Start des HAIG MB S Plus glaubten wir im Jahr 2009 schon ein gutes System gefunden zu haben, dass auf Dauer einen Mehrertrag gegenüber einer herkömmlichen Investition in den DAX verspricht.

Das Ergebnis der letzten 5 Jahre war dann aber eher verhalten, um nicht zu sagen: Enttäuschend


Das hat uns dazu veranlasst im Laufe des Jahres 2015 zu hinterfragen, woran es liegt, dass ein vorher über 20 Jahre super funktionierendes System (mit Renditen von über 18% p.a.) plötzlich nicht mehr funktioniert.
Um das alles auch wissenschaftlich fundiert zu hinterfragen, haben wir im Jahr 2015 einen Diplom-Mathematiker eingestellt, der sich sehr eingehend mit den Schwachstellen des bisherigen Systems beschäftigt hat und wir haben gemeinsam an den Parametern etwas „herum geschraubt“ und auch einige zusätzliche Komponenten eingefügt.

Das Ergebnis kann sich – so denke ich - sehen lassen und ich möchte Ihnen auf diesem Weg präsentieren, was wir bereits seit dem 01.09.2015 erfolgreich im HAIG MB S Plus umsetzen.

Die Jahresperformance von + 14,84 wurde komplett im Zeitraum zwischen dem 01.09. und dem 31.12. erzielt, der Fonds notierte am 31.8. sogar noch mit ca. 2% im Minus

Auf Sicht der letzten 6 Jahre ergeben sich folgende (theoretischen) Werte


Das modifizierte System erweist sich in der Rückrechnung als „Gelddruckmaschine“

Im DAX wurde seit dem 01.01.1988 aus investierten 1.000 ¤ bis zum 31.12.2015 ein Betrag in Höhe von 10.745 ¤ erzielt. (ohne Berücksichtigung von Kosten, Steuern etc.) (8,85% p.a.)

Das alte (theoretische) S-Plus Modell entwickelte sich im gleichen Zeitraum von 1.000 ¤ auf 65.012 ¤ (16.07% p.a.)

Das neue (theoretische) S-Plus Modell kommt auf einen Wert von (NICHT GELOGEN ): 22.779.397 ¤ (das entspricht 43,10% p.a.)

Und nur in 3 von 28 Jahren weisst das System eine negative Performance auf

Der einzige Haken an der Sache:

Das sind alles theoretische Rückrechnungen aus der Vergangenheit und diese bieten keine 100%-ige Garantie, dass auch in der Zukunft ähnliche Werte erreicht werden.

Aber lassen wir mal alle Zahlen außer Acht, die eine mögliche Gier wecken und wenden uns dem Grundproblem zu, mit dem die meisten Anleger heute an den Start gehen:

„Mir wolle nix verliern !“

Das bedeutet aber im Umkehrschluss Verzicht auf viele mögliche gewinnbringende Geldanlagen, da der risikolose Zins derzeit bei 0,0% liegt und es verdammt schwer ist, auch nur 0,1 oder 0,2% p.a. mit defensiven Anlagen zu erwirtschaften.
Das zeigt uns auch das vergangene Jahr am Beispiel des Flex-Plus (unserem „Priorität-Sicherheit-Produkt“), wo wir mit + 0,26% zwar mit einer positiven Rendite abschließen konnten, dieses Ergebnis aber alles andere als einfach zu erzielen war.

Es gibt aber viele Anlageformen, bei denen ich einen Verlust ausschließen kann, wenn das Geld mehrere Jahre investiert bleibt, wobei allerdings kurzfristige Schwankungen (oder auch Buchverluste) nicht ausgeschlossen sind.

Aus diesem Grund ist es auch mal interessant einen Blick auf Schwankungen im DAX und auch im neuen S-Plus System zu schauen.

Fazit: Ab einer Anlagedauer von nur 4 Jahren hätte selbst der größte Pechvogel, der zum höchsten Kurs in den S-Plus eingestiegen und zum tiefsten Punkte verkauft hätte, in den vergangenen 28 Jahren niemals einen Verlust gemacht, sondern wäre mit knapp 50% Kursgewinn nach Hause gegangen ! Erweitert man die Anlagedauer nur um 1 Jahr auf 5 Jahre, wäre die „Pechvogel-Bilanz“ sogar bei mehr als 100% Gewinn !

Was muss man tun, um in den S-Plus investieren zu können ?

Nichts: Falls Sie nicht schon investiert sind, aber ein durch uns betreutes Depot bei der DWS bzw. der Frankfurter Fondsbank besitzen, können wir auf Knopfdruck ein Unterdepot für Sie anlegen.
Bei durch uns vermittelte Kaufaufträge ermäßigen wir das übliche Agio in Höhe von 5% auf 1%, rabattieren also 80%.

Ansonsten gilt das alte Motto der „Höhner“



Allen Investoren, die bei uns nach einer gemanagten Strategie investieren, sei an dieser Stelle der Hinweis gestattet, dass wir den S-Plus künftig in allen 4 Strategien etwas stärker gewichten werden.
Details hierzu folgen. Anpassungen nehmen wir hier automatisch vor.

Eines kann man nicht sagen:

Dass die Leute in Deutschland kein Geld übrig haben, um Aktien zu kaufen.

Im Jahr 2014 wurden in Deutschland 2,6 Mio Bausparverträge neu abgeschlossen.

2,6 Millionen mal oder umgerechnet 10.000 mal pro Arbeitstag unterschreiben Menschen in Deutschland einen „Sparvertrag“, wo bei den aktuellen Konditionen am Ende (nach 7 Jahren) definitiv weniger herauskommt, als sie eingezahlt haben.


http://www.n-tv.de/ratgeber/Bausparen-kann-zum-Minusgeschaeft-werden-article11600511.html

Mathematiker stellen ja immer gerne die „Warum ?-Frage“

Vielleicht sollte sich ein Meinungsforschungsinstitut mal damit beschäftigen diese 2,6 Mio Menschen nach ihrem Motiv zu fragen, einen Bausparvertrag abzuschließen.
„Weil der Oppa und die Omma das schon gemacht haben, ist aber leider die falsche Antwort…“ – damals gab es noch Zinsen

Noch besser wäre es, die Verkäufer dieser Produkte mal zu fragen, warum sie das Ihren Kunden „andrehen“.
Meine Empfehlung: Leute geht mal zur Beichte – in den Kirchen ist momentan viel Platz.
Und dann mit reinem Gewissen mal an die richtigen Produkte (mit der richtigen u. fairen Beratung) ran..
…dann verdient Ihr zwar erst mal weniger, aber dafür ist das dann „nachhaltiger“ – und „nachhaltig“ ist ja eines der modernen Attribute.

Über die 16 Mio Riester-Verträge und 91 Mio Lebensversicherungsverträge in die jährlich über 100 Milliarden Euro (!) eingezahlt werden, hülle ich an dieser Stelle den Mantel des Schweigens….

Alles weitere zu Sonne, Wind und Altenheimen dann im Laufe der nächsten 14 Tage

Reservieren Sie sich bitte den 15.März 2016.

An diesem Dienstag Abend möchten wir mit Ihnen in der Stadthalle in Limburg 15 Jahre Max-Value, 10 Jahre Max-Global und 10 Jahre Flex-Plus feiern.
Wie immer mit gutem Essen , kalten Getränken und interessanten Diskussionen

Ich wünsche Ihnen einen guten Start ins Jahr 2016

Fast hätte ich es vergessen…

DAX-Rendite 1988-1999: 17,55% p.a.
DAX-Rendite 2000-2015: 2,75% p.a.


Soviel zum Thema: „der DAX steht doch über 10.000 – der ist viel zu hoch“

Machen Sie bitte ein Foto, wenn Sie es den Leuten erzählt haben

Mit freundlichen Grüßen

MB Fund Advisory GmbH
Max Value-Tower
Brüsseler Straße 5
65552 Limburg a.d.Lahn
Tel.: +49-(0)6431-9473-0
Fax: +49-(0)6431-9473-73
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www.mbfa.de

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