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MB Fund Advisory - Titelbild

Fondsampel

HAIG MB S Plus ist investiert

HAIG MB S Plus
ist investiert
(Stand: 16.01.2018)

Fondspreise vom 16.01.2018
HAIG MB Max Value 177,07 (–0,26%)
HAIG MB Max Global 89,34 (–0,21%)
HAIG MB Flex Plus 60,49 (+0,03%)
HAIG MB S Plus 133,10 (–0,41%)

Aktuelles

24.12.2017 Neues vom Kapitalmarkt und Weihnachtsgrüße



Liebe Mit-Investoren

Bevor im Laufe des Abends das „Christkind“ kommt, hier an dieser Stelle schon mal vorab ein paar positive Nachrichten


Das Jahr 2017 ist noch nicht ganz vorbei, aber ich denke man kann jetzt schon konstatieren, dass die Kapitalmärkte all denen, die etwas Mut mitgebracht haben, ein gutes Umfeld geboten haben.

Und wir haben dieses Umfeld auch in unseren Fonds genutzt, um für all unsere Anleger positive Ergebnisse zu erwirtschaften.

Dass das nicht unbedingt selbstverständlich ist, zeigt ein Vergleich mit „Konkurrenzprodukten“.

Die Bestsellerautoren Marc Friedrich und Matthias Weik („Der Crash ist die Lösung“) legten Anfang 2017 einen eigenen Fonds auf.
Sicherlich wird es in den kommenden Jahren auch irgendwann wieder mal einen deutlicher Rückgang der Aktienkurse geben. In einer solchen Phase ist man dann in diesem Fonds gut aufgehoben. Aber es bleibt die Frage bzw. Feststellung „Was nutzt mir das, wenn ich in der Aufwärtsbewegung jedes Jahr 20% hinter der Konkurrenz liege“.
Angenommen beide Fonds starten mit 100 ¤. Der Optimist liegt nach vier Jahren bei 160 und der Crash-Prediger bei 70 – dann kommt der Crash – der Prediger legt 30% zu und der Optimist verliert 30% - dann steht es 110 zu 90. Deshalb sage ich: „Der Crash ist keine Lösung !“

Und auch – die von mir sehr geschätzte Ikone in der Fondsmanagerwelt – Klaus Kaldemorgen tut sich mit seinem DWS Kaldemorgen Concept (nicht nur in 2017) schwer. Verloren haben seine Anleger nichts – es ist aber auch in den letzten 12 Monaten mit +0,88% so gut wie nichts dazugekommen. Zumindestens an Rendite. An Volumen hat dieser Fonds mittlerweile 7,5 Milliarden Euro erreicht. Dagegen sind wir mit den knapp 20 Millionen im Max-Global „Winzlinge“.

Warum liegt im Kaldemorgen-Fonds so viel Geld und bei uns so wenig?

Weil wir nur drei „Verkäufer“ haben, die Markus Stillger, Armin Stahl und Thilo Müller heissen (und die ja auch noch drei andere Fonds bestücken müssen) und der Kaldemorgen-Fonds dank der weltbesten Vertriebsmaschine DVAG (Deutsche Vermögensberatung) täglich in tausenden von Haushalten an den Mann bzw. die Frau gebracht wird. Aber wie bereits gesagt: Größe ist nicht alles – ein verhältnismäßig kleiner Fonds kann flexibler agieren und +59% im Max-Global in den letzten 5 Jahren – im Vergleich zu +27% bei Kaldemorgen - sind ein Ergebnis auf das ich, ehrlich gesagt, stolz bin.


In Zahlen sieht es bei uns im Vergleich zum 01.01.2017 bis heute folgendermaßen aus

Der Flex-Plus liegt aktuell bei +4,36%.

Für die Ausrichtung des Fonds – wir streben mit einer „möglichst-nichts-verlieren-Strategie“ eine Zielrendite von Geldmarktzins + 2% an – ist das ein überragendes Ergebnis. In erster Linie haben wir das der Tatsache zu verdanken, dass wir in diesem Jahr keinen Insolvenzfall im Portfolio zu verkraften hatten.

Alle Bausparer, Festgeld-Fans und Sparbuchinhaber, die über den „bösen“ Herrn Draghi schimpfen, finden hier eine Alternative.

Aber auch Firmen, bei denen die Kasse bzw. das Konto aufgrund der guten Geschäftslage überquillt, haben mit dem Flex-Plus eine Alternative zum Null- oder sogar Strafzins. Bei uns ohne Ausgabeaufschlag!

Apropos Draghi: Obwohl die EZB auch im Jahr 2017 komplett an Ihrer Nullzins-Strategie festgehalten hat, während z.B. in den USA die Leitzinsen in mehreren Schritten auf 1,5 % angehoben wurden, gibt es an den Kapitalmärkten im Jahr 2017 einen großen Gewinner.

Und der heisst EURO!

+9,4% gegen den Schweizer Franken, + 9,1% gegen den YEN und + 12,4% gegen den Dollar. Die Kapitalmärkte zeigen sehr deutlich, was Sie von Herrn Trump halten - Note 5.
Getoppt wird das ganze nur noch von dem durchgeknallten türkischen Diktator. 22,4% hat die türkische Lira in 2017 gegen den Euro verloren. Eigentlich müsste man jetzt dort Urlaub machen. Eigentlich…

Der Max-Value liegt seit Jahresbeginn bei + 13,3% und damit in etwa auf Höhe des DAX (der aktuell bei +13,9% Gewinn seit Jahresanfang liegt).

Hierzu zwei Anmerkungen:

Das Ergebnis des Max-Value ist für unsere Anleger „NETTO“, während beim DAX die Dividenden in die Berechnung einfließen, auf die aber Steuern gezahlt werden müssen (zum Thema Steuern komme ich später nochmal).

Bei langfristiger Betrachtung des DAX ist das ein ganz wichtiger Punkt. 13.000 Punkte sind aus meiner Sicht keinesfalls ein zu hohe Bewertung.
Dadurch dass die Dividenden einfließen, kann man den DAX mit einem Mietshaus vergleichen, bei dem die Mieten nicht monatlich ausgezahlt werden, sondern auf den Wert des Hauses drauf geschlagen werden.

Aus diesem Grund ist es auch nur eine Frage der Zeit, wann nach Erreichen meines Kursziels (25.000 Punkte im Jahr 2025) auch die Marken von 100.000 Punkten oder 1 Million Punkten erreicht werden.

Sie alle kennen die Geschichte mit dem Reiskorn auf dem Schachbrett, das ist hier nicht anders.

Und wo wir gerade bei dem Thema sind: Ob für die Altersvorsorge oder für die Ausbildung Ihrer Kinder oder Enkel… …es gibt keine Anlageform, die auch nur annähernd attraktiv ist, wie das monatliche Sparen in einen Aktienfonds.

Der älteste deutsche Aktienfonds heisst Fondak (Fonds für deusche Aktien) und wurde im November 1950 aufgelegt. Raten Sie mal, welches Vermögen bis heute zusammen gekommen wäre, wenn Sie von Anfang an 200 ¤ monatlich in diesen Fonds eingezahlt hätten – also bis heute insgesamt 161.200 ¤.

Bitte nicht ärgern, dass Sie es nicht gemacht haben, die Lösung finden Sie hier

http://www.fondsweb.de/fondsrechner?ISIN=DE0008471012&TYPE=11&CALC=1&EA=0&ME=200&SM=11&SJ=1950&EM=12&EJ=2017&AA=1%2C00

Es ist nicht entscheidend, wann man mit einem Sparplan anfängt. Entscheidend ist, dass man es tut.

Und am besten - ich sage es an dieser Stelle heute zum letzten Mal – diesen ganzen Müll an Bausparverträgen und intransparenten Lebensversicherungen, wo kein Mensch die Wertmitteilungen versteht, entsorgt !

Wären die Mitteilungen nämlich verständlich, käme jemand der rechnen kann, niemals auf die Idee solche Produkte abzuschließen.

Der Max-Global liegt seit Jahresbeginn bei +13,7%. Dies ist umso höher einzuschätzen, da man ja mit allen Anlagen im Ausland im Jahr 2017 wie oben gesagt zunächst mal Währungsverluste ausgleichen musste.

Maßgeblich zum guten Ergebnis des Max-Global haben unsere Top-Positionen Berkshire Hathaway (+21,6%), Soc.Quimica y Min.de Chile (+ 111%), Fintech AG (+131,8%), Borussia Dortmund (+15,8%), Ferratum +78%) und Naspers (+67%).

Wenn Sie jetzt sagen: Die meisten davon kenne ich nicht und höre den Namen zum ersten Mal sind Sie mit Sicherheit nicht alleine.
Aber das sind alles Unternehmen, die wir teilweise seit Jahren als Investor begleiten und die alle eines gemeinsam haben:

Ein gutes Geschäftsmodell und dauerhaft schwarze Zahlen in der Vergangenheit.

Soc.Quimica y Min.de Chile zum Beispiel ist einer der weltgrößten Lithium-Hersteller. Dieser Rohstoff steht in den kommenden Jahren aufgrund der Zunahme der Elektromobilität ganz oben auf der Einkaufsliste der Batterie- bzw. KFZ-Hersteller.

Bei Naspers handelt es sich um den größten afrikanischen Internet-Konzern.

Beim S-Plus hat sich die 2015 vorgenommene Neuausrichtung auch im Jahr 2017 mit bisher +22,7% Wertzuwachs bezahlt gemacht.
Der Fonds hat beste Chancen das Jahr 2017 als bester Fonds in seinem Segment (deutsche Aktien) abzuschließen.

Für mich gibt es nach wie vor ein ganz entscheidendes Argument, was für die Anlage in Aktien spricht.

Der Aktienmarkt ist eine der ganz wenigen Anlagebereiche, in dem die aktuelle Preisentwicklung in keinster Form den historisch einmaligen Zinsrückgang widerspiegelt (siehe Dokument – Zinsen seit 1957).

Zinsen seit 1956

Wir reden bei Aktien über Kurs-Gewinn-Verhältnisse von 18 und Dividenden-Renditen von 4%.
Solange die Zinsen bei 5-6% liegen, ist das in Ordnung – nicht aber bei einem Zins-Niveau von 0-1% !

Außerdem verdienen die Unternehmen mittlerweile im Durchschnitt 3-mal so viel wie im Jahr 2000 und im kommenden Jahr werden mit ca. 35 Milliarden Euro die Dividendenausschüttungen an die Anleger einen neuen Rekordstand verzeichnen

Legt man die Steigerungsraten bzw. aktuellen Bewertungen von festverzinslichen Wertpapieren oder Immobilien zugrunde, müsste der DAX eigentlich per heute eher bei 30.000 als bei 20.000 Punkten stehen !

Aus diesem Grund blicke ich auch sehr optimistisch in das Jahr 2018.

Die Börse ist alles anderes als ein Spielkasino, sondern – wenn man den richtigen Berater an seiner Seite hat – ein guter Markt, um sein Vermögen zu vermehren.

Ab dem Jahr 2018 wird wieder einmal die Besteuerung der Erträge umgekrempelt.
Die gute Nachricht: Bei 98% von Ihnen, wird das keine negativen Auswirkungen haben.

Alle Kursgewinne, die ab dem 01.01.2018 auf die bis dato steuerfreien Altanteile (die vor dem 01.01.2009 gekauft wurden) erzielt werden, bleiben künftig nur noch auf weitere 100.000 ¤ pro Person begrenzt, steuerfrei. Auf darüber hinaus gehende Gewinne, fällt dann die seit 2009 gültige Abgeltungssteuer an.
Handlungsbedarf besteht eigentlich nur bei Depots mit steuerfreien Alt-Beständen im 6-stelligen Bereich, die dann teilweise auf Ehegatten oder Kinder übertragen werden können, um den Freibetrag von 100.000 ¤ mehrfach zu nutzen. Dies muss nicht zwingend bis zum 31.12.2017 passieren, sondern kann auch noch im Laufe des Jahres 2018 umgesetzt werden.

Bevor jetzt jemand jammert: Derjenige in unserem Kundenkreis, der von dieser Regel am meisten betroffen und künftig mit Steuern belastet wird, bin ich selber. Und ich finde das ist am Ende des Tages kein Problem, sondern wer viel verdient, sollte auch seinen Beitrag an die Allgemeinheit in Form von Steuern zahlen. Und solange die Steuer nur 25% beträgt und nicht bei 70 oder 80% liegt, ist das auch kein Grund sich zu beschweren.

Alle weiteren Änderungen greifen nur in die Systematik der Besteuerung ein und stellen keine Steuererhöhung dar.

Bisher wurde Abgeltungssteuer nur beim Verkauf bzw. dem Zufluss von Dividenden, Zinsen und Ausschüttungen fällig.
Künftig wird hier jedes Jahr eine Zahlung in Form der Vorabpauschale fällig.
Nach meinem derzeitigen Kenntnisstand aber nur für Depots, die im Inland geführt werden.
Von daher bleibt auch hier für die Anleger, bei denen das Depot bei der DWS in Luxemburg geführt wird, alles beim Alten.

Zwei Bitten habe ich nur an die Verantwortlichen, die diese Gesetze machen:

Das stimmt definitiv nicht !

Und macht Euch Gedanken, wie Ihr das Sparen (insbesondere in Aktien bzw. Aktienfonds) fördert und den Anlegern nicht ständig Steine in den Weg legt !

Es wird alles immer komplizierter und es blicken immer weniger Leute durch. Und das Ganze führt dazu, dass sich immer mehr Kleinsparer nur weil sie ein paar Erträge erwirtschaften, einen Steuerberater nehmen müssen, wo dann ein Großteil der Erträge für die Steuerberaterkosten drauf geht.

Rückblickend gab es im Jahr 2017 für mich ein weiteres historisches Ereignis.

Am 21.März wurde mit einem Stiftungskapital von 100.000 ¤ die Max-Stillger-Stiftung gegründet, die sich die Förderung von gemeinnützigen Projekten in der Region Limburg auf die Fahnen geschrieben hat.

www.max-stillger-stiftung.de

Alle Kosten der Stiftung werden von mir privat getragen und Spenden sowie Erträge fließen zu 100% in die Projekte.

Allen Spendern, die bisher die Stiftung unterstützt haben, auch an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön.

Die Stiftung arbeitet ruhig im Hintergrund und wird erstmals im kommenden Jahr an Ostern über Ihre Projekte berichten.

Getreu dem alten Fussball-Motto „Die Meisterschale bringt nicht der Weihnachtsmann, sondern der Osterhase“.

Und eines ist gewiss, das Geld fliesst in die Region, wo es her kommt.

Zum Abschluss wünsche ich Ihnen frohe und besinnliche Weihnachten, wo immer sie an diesen Tagen auch sind, ob zu Hause oder im Urlaub.

Und natürlich auch einen guten Rutsch ins Jahr 2018 und dass Sie Ihre persönlichen Ziele und erreichen und Ihre Wünsche sich erfüllen.

Es muss (aus Sicht der Märkte) gar nicht besser werden, als 2017. Wenn ich nächstes Jahr an dieser Stelle das gleiche berichten kann, bin ich zufrieden.



Viele Grüße

Markus Stillger

MB Fund Advisory GmbH
Max Value-Tower
Brüsseler Straße 5
65552 Limburg a.d.Lahn
Tel.: +49-(0)6431-9473-0
Fax: +49-(0)6431-9473-73
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www.mbfa.de

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