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MB Fund Advisory - Titelbild

Fondsampel

MB Fund S Plus ist nicht investiert

MB Fund S Plus
ist nicht investiert
(Stand: 18.07.2019)

Fondspreise vom 19.07.2019
MB Fund Max Value 145,79 (–1,15%)
MB Fund Max Global 81,72 (+0,21%)
MB Fund Flex Plus 61,14 (+0,02%)
MB Fund S Plus 138,36 (–0,13%)

Aktuelles

17.04.2019 Neues vom Fondsmanagement



Sehr geehrter Damen und Herren, liebe Mit-Investoren

Unser Freund Robert Halver, den ja viele von Ihnen als Gast auf diversen Veranstaltungen unseres Haus kennen, fasst die aktuelle Situation in einem auf der Seite www.finanzen.net am 16.04.2019 erschienen Interview aus meiner Sicht sehr treffend zusammen.

https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/interview-exklusiv-robert-halver-ueber-aktien-gold-und-zinspolitik-7372929

Hier die wichtigsten Aussagen in Kürze:

Herr Halver, momentan genießen die Anleger die verlängerte Party an den Börsen, die nach dem Ausverkauf Ende letzten Jahres erst einmal weiterzugehen scheint. Sind Sie auch in Feierlaune?
Nach dem apokalyptischen vierten Quartal 2018 hat uns wieder die Realität, die im Übrigen gar nicht so schlecht ausschaut, eingeholt.

Können Sparer eigentlich nie wieder mit so etwas wie einer Rückkehr zur geldpolitischen Normalität rechnen?
Eher wird Uli Hoeneß BVB-Fan, als dass Sparer in unserem Finanzsystem jemals wieder normal hohe Zinsen sehen werden.
Hohe Zinsen sind aufgrund der weltweiten Staatsverschuldung einfach nicht mehr finanzierbar.
Die Japaner haben seit 25 Jahren eine Nullzinspolitik.
Dasselbe steht auch uns bevor.

Welche Schlüsse sollten Privatanleger daraus für ihre eigene Geldanlage ziehen?
Zinssparer müssen umdenken und sich aus ihrer Zins-Diaspora befreien.
Hohe Zinsen sind wie Dinosaurier ausgestorben.
Mehr Privatanleger müssen künftig in die Aktienmärkte investieren, auch wenn sie dabei zunächst Bauchschmerzen haben.
Es gibt ja gute Möglichkeiten des Einstieges, beispielsweise regelmäßige Sparpläne ab 25 Euro pro Monat.
Die Sparer sollten anerkennen, dass auch Dividenden sehr attraktiv sein können und die fehlenden Zinsen größtenteils sogar überkompensieren.

Könnte physisches Gold ein Profiteur dieser Entwicklung sein?
Gold ist die ehrliche Haut unter den Anlageklassen, deswegen liebe ich das Edelmetall.
Gold behält immer seine Wertaufbewahrungs- und Bezahlfunktion.
Aber wir werden leider nicht erleben, dass Gold einen Durchmarsch hinlegen wird, weil wichtige Player etwas dagegen haben…
…das Edelmetall wirkt als Versicherung für das angesparte Kapital und beruhigt damit die Nerven der Sparer.

„Die Realität, die im Übrigen gar nicht so schlecht ausschaut“, hat auch entsprechend positive Auswirkungen auf die Entwicklung unserer 4 Fonds gehabt.

Für mich ist insbesondere das Ergebnis im Flex-Plus sehr bemerkenswert, haben wir doch die „Delle“ des Jahres 2018 bereits im ersten Quartal 2019 mehr als ausgeglichen.
Wer sich über die niedrigen Tageszinsen ärgert, dem kann hier geholfen werden.

Optisch schaut das Ganze in den letzten drei Jahren so aus:

www.fondsweb.com

Auch unsere 4 standardisierten Modelle haben aktuell die Verluste aus 2018 zum größten Teil bereits wieder aufgeholt

Eines wird beim Blick auf diese Tabelle sehr deutlich

  1. Es gibt immer wieder Verlustjahre (wie z.B. 2008, 2011 und 2018)
  2. Auf Verlustjahre folgen in der Regel sehr positive Jahre

Einige Mutige haben die Zeit um die Jahreswende genutzt, um zu äußerst günstigen Kursen zuzugreifen.

Aber leider viel zu wenige von Ihnen.

Der älteste war übrigens 87 Jahre alt (soviel zum Thema „ich bin zu alt für Aktien“).

Aber der Blick auf die obige Grafik zeigt, dass der Zug noch lange nicht abgefahren ist und der DAX auch auf dem aktuellen Niveau in meinen Augen deutlich mehr Chancen als Risiken bietet.
Nicht zuletzt, weil ich nach wie vor von einem DAX-Ziel von 25.000 Punkten im Jahr 2025 ausgehe.

Warum bin ich so optimistisch ?

Jeden Tag stehen eine Menge Leute in unserem Land morgens auf und ärgern sich über die „Nullzinsen“
Und jeden Tag wechseln einige vom Lager der Sparer in das Lager der Investoren, da der „Leidensdruck“ für viele von Tag zu Tag stärker wird
Das wird in den nächsten 10 Jahren für eine deutliche Verbesserung der Aktienkultur sorgen, auch wenn der Großteil unserer Politiker in Berlin und Brüssel (Klaus-Peter Willsch schließe ich da ausdrücklich aus, weil er immer ein offenes Ohr für meine Kritik hat) in wahren „Regulierungsorgien“ versucht, den mündigen Anleger zu kastrieren.

Und:

„AKTIEN“ IST NACH WIE VOR DIE EINZIGE ANLAGEKLASSE IM BEREICH „SACHWERTE“, DIE IHRE BEWERTUNG NOCH NICHT DEM UMFELD „NULLZINS“ ANGEPASST HAT.
(das gilt zumindest für dividendenstarke große DAX-Werte, die im Max-Value vertreten sind)

Robert Halver bricht eine Lanze für Aktien-Sparpläne – ich auch !

Jeder Einwohner in Deutschland hat eine oder mehrere Lebensversicherungen und auch meistens mehr als einen Bausparvertrag (es gibt jeweils über 100 Millionen dieser Verträge in unserem Land)

Das waren in den 80er und 90er Jahren des vergangenen Jahrhunderts – ALS ES NOCH ZINSEN GAB – auch gute Produkte für vorsichtige Anleger.

Aber die Zeiten haben sich geändert (nicht nur im Fussball).
In den 80er und 90 er Jahren wurden auch noch andere Mannschaften als Bayern München und Borussia Dortmund deutscher Fussballmeister – der 1,FC Kaiserslautern sogar zweimal und spielt heute in der dritten Liga.

Ich habe an dieser Stelle schon mehrfach gesagt: Wenn es keine Zinsen mehr gibt, muss man mit Wahrscheinlichkeiten arbeiten.

Anbei die Ergebnisse eines Sparplans im Max-Value seit dem Jahr 2001.
Wer von Anfang an (01.01.2001) z.B. mit 250 ¤ monatlich dabei war, hat bis heute 55.000 ¤ eingezahlt und verfügt aktuell über einen Wert von ca. 77.000 ¤

Und das in einer Zeit (2001-2019), in der sich Aktien – im Vergleich zu den Jahren 1950-2000 – alles andere als überragend entwickelt haben.
Der DAX hat sich in dieser Zeit nicht einmal verdoppelt, während er in den Jahren 1950-2000 sich fast VERZWEIHUNDERTFACHT hat (von 33 Punkten auf 6.400 Punkte)

Da der Max-Value mittlerweile „volljährig“ ist haben wir auch einige 10-/12- oder 15-Jahreswerte vorliegen (Lebensversicherungen laufen in der Regel ja sogar länger)

Im 10-Jahres Zeitraum lagen die Ergebnisse zwischen 27.907 und 44.521 ¤ bei eingezahlten 30.000 ¤
Im Durchschnitt wurde über alle 10-Jahreswerte ein Gewinn von 6.664 ¤ erzielt.


Im 12-Jahres-Zeitraum lagen die Ergebnisse zwischen 39.618 und 52.584 ¤ bei eingezahlten 36.000 ¤

Und wer genau hinsieht, wird folgendes feststellen:

Der Anleger, der 2002 begonnen hat und am 31.12.2011 ein enttäuschendes Ergebnis nach 10 Jahren erzielt hat, gehört plötzlich 2 Jahre später am 31.12.2013 zu einem der größten Gewinner im 12-Jahres-Zeitraum.

DAS FAZIT HIERAUS:

Ich kann nicht genau sagen, in welchem Zeitraum sich ein Sparplan lohnt.

Aber es wird auch in den nächsten 15 Jahren irgendwann einen Zeitpunkt geben, wo das Ergebnis in einem Bereich zwischen 6% und 9% Rendite p.a. liegen wird !
Das kann ich zu 99% garantieren !

Wichtig ist wie immer im Leben

ANFANGEN (06431-9473-0 – unsere Telefon-Hotline ist besetzt)

Und das zweitwichtigste

DURCHHALTEN

Alles zu Gold, Pflegeheimen, Schiffen, Windrädern und Solaranlagen dann in den kommenden 8 Tagen

Ich wünsche Ihnen schöne Osterfeiertage !

Mit freundlichen Grüßen

Markus Stillger
Geschäftsführer

Stillger & Stahl Vermögensverwaltung GbR
Max-Value-Tower
Brüsseler Str. 5
65552 Limburg

Tel.: +49 (0) 6431 9473-10
Fax: +49 (0) 6431 9473-810

E-Mail: max@stillger-stahl.com
Internet: www.stillger-stahl.com

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