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MB Fund Advisory - Titelbild

Fondsampel Max Plus

MB Fund Max Plus ist investiert

MB Fund Max Plus
ist investiert
(Stand: 22.11.2019)

Fondsampel S Plus

MB Fund S Plus ist investiert

MB Fund S Plus
ist investiert
(Stand: 22.11.2019)

Fondspreise vom 22.11.2019
MB Fund Max Value 156,86 (–0,01%)
MB Fund Max Global 84,39 (–0,01%)
MB Fund Flex Plus 61,29 (–0,05%)
MB Fund S Plus 163,99 (–0,21%)
MB Fund Max Plus 102,73 (–0,09%)

Aktuelles

09.07.2019 Neues vom Fondsmanagement



Liebe Mit-Investoren,

als jemand, der sich seit jetzt mittlerweile über 35 Jahren mit dem Geschehen an den Weltbörsen intensiv befasst, stelle ich fest, dass die wichtigste Grundregel, die da lautet

„Lass Dich nicht von den täglichen Nachrichten und Kursschwankungen verrückt machen!“

mittlerweile auch immer stärker für nahezu alle Bereiche des öffentlichen Lebens gilt.

Zu meinen Zeiten als „Kolumnenschreiber“ für die „Limburger Zeitung“, gab es schon manchmal Situationen, wo ich Sonntags abends vor einem leeren Blatt Papier (bzw. einer leeren Word-Datei) saß, und mir gedacht habe „über was schreibst du denn jetzt?“

Dieses Problem hätte ich in diesen Tagen nicht.

Im Gegensatz zu den politischen Themen gibt es von der Börsenfront deutlich positive Signale:

Der DAX hat sich in den letzten Tagen oberhalb der Marke von 12.500 Punkten etabliert und damit das in jedem Jahr drohende „Sommerloch“ bis jetzt gut überstanden.

Im einzelnen präsentieren sich unsere Fonds wie folgt:

Graphisch sieht das ganze Bild über die vergangenen drei Jahre folgendermaßen aus:

Quelle: www.fondsweb.de

Per Saldo ergeben sich seit dem 15.04. (dem Datum meines letzten Rundbriefs) bei Max-Value und Max-Global kaum Veränderungen.

Beim Flex-Plus hielt der positive Trend des ersten Quartals auch in den letzten drei Monaten an und der Fonds konnte ein weiteres Prozent zulegen. Seit Jahresbeginn liegen wir jetzt mit über 5% im Plus – für einen Fonds, der in der Anlageklasse „sportliches Sparbuch“ antritt, ein herausragendes Ergebnis.

Erneut hier der Hinweis: Diesen Fonds können Sie mit 0% Ausgabeaufschlag über uns erwerben – einfacher, kostengünstiger (und wahrscheinlich auch: „besser“) geht es nicht!

Der S-Plus konnte seit April um knapp 10% zulegen und hat damit den verhaltenen Jahresstart ausgebügelt.

Auf Sicht der letzten 2 ½ Jahre liegt der Fond mit über 33% Wertzuwachs derzeit auf dem Spitzenplatz aller deutschen Aktienfonds.

Die von uns zum 31.08.2015 durchgeführte Systemoptimierung beim S-Plus macht sich immer mehr bezahlt.

Trotz seiner relativ jungen Geschichte, dient der S-Plus bereits jetzt als Musterbeispiel dafür, was man an der Börse alles falsch, aber auch richtig, machen kann.

Aufgelegt im Jahr 2009 in Zusammenarbeit mit der Kreissparkasse Weilburg, starteten wir voller Euphorie in dieses Projekt.
Alle Rückrechnungen des computerbasierten Handelsmodells in den Jahren 1986-2009 zeigten in der Theorie überragende Ergebnisse.

Allerdings war meine Aussage immer: „Gebt diesem Fonds – wie auch allen anderen Aktienanlagen – mindestens fünf bis sieben Jahre Zeit!“

Relativ schnell konnten wir hier einige institutionelle Anleger gewinnen, die zu Beginn teils siebenstellige Beträge in den Fonds investierten.

Hier nochmal zur Erinnerung dann die Ergebnisse der Jahre 2009-2011:

Sie alle können sich denken, was passiert ist.

Alle Institutionellen Anleger (mit Ausnahme der Kreissparkasse Weilburg) haben bereits nach 1-2 Jahren Reißaus genommen wie die Feldhasen und dass es den S-Plus heute überhaupt noch gibt, ist vor allem Ihnen, unseren Investoren – überwiegend Privatanlegern zu verdanken.

Jetzt ist der Fonds mit aktuell 21 Millionen ¤ Volumen mittlerweile den Kinderschuhen entwachsen und konnte sein Volumen in den letzten 3 Jahren verdoppeln.

Und die Ergebnisse von Anfang 2012 bis heute zeigen eines: Geduld, Geduld, Geduld muss man haben.

Alle unsere Investoren im S-Plus und auch die Kreissparkasse Weilburg freuen sich aktuell über das gute Ergebnis und in diesem Fall richte ich auch nochmals ein herzliches Dankeschön an die Herren Stefan Hastrich (den seinerzeitigen und auch heutigen Vorstand der KSK Weilburg) und an Siegfried Schneider (den damaligen Leiter der Vermögensverwaltung der KSK Weilburg, der uns auch heute noch beratend zur Seite steht) für die Idee und das Vertrauen dieses Projekt damals gemeinsam zu starten.

Und ein großes Lob auch an dieser Stelle für unseren „Chef-Mathematiker“ Sven Medenbach, für die herausragende Arbeit bei der Optimierung und dem Re-Setting des Fonds seit dem August 2015.

Wir sind mit dem S-Plus erst am Beginn eines sehr vielversprechenden Weges.

Wenn man die diversen oben gezeigten Auswertungen betrachtet, befinden wir uns aktuell mit dem Max-Value in einer ähnlichen Situation wie im Jahr 2011 beim S-Plus.
Auch hier ist momentan Geduld, Geduld, Geduld gefragt und ich sage nach wie vor, das unsere dort bevorzugten „Value-Werte“ wie z.B. BASF, Bayer, Daimler, Dt. Bank um nur vier davon zu nennen, aktuell sehr, sehr, sehr günstig bewertet sind.

Und hier hat die Vergangenheit immer wieder gezeigt, dass Unternehmen, die unterhalb ihres Buchwertes gehandelt werden, entweder pleite gehen oder ein überdurchschnittlich hohes Kurssteigerungspotential besitzen. Ich glaube an letzteres und fühle mich mit einer Deutsche Bank Aktie wesentlich wohler als mit einer Wirecard.

Für mich stellt sich nicht die Frage ob ,sondern wann der Markt die krasse Unterbewertung dieser Aktien erkennt.
Insbesondere vor dem Hintergrund, dass unser Freund Mario Draghi sich weiter für dauerhafte Nullzinsen ausgesprochen hat.
Auch unter seiner designierten Nachfolgerin Christine Lagarde wird sich an dieser Zinspolitik in den nächsten Jahren nichts ändern.

Im Anhang finden Sie eine aktuelle Übersicht der 20 größten Aktien im Fonds, die aktuell 83% des Fondsvermögens repräsentieren.

Mein nach wie vor gültiges Kursziel für den 31.12.2025 von mindestens 25.000 DAX-Punkten impliziert dann einen Max-Value Kurs im Bereich von 300 ¤.
Von heute an gerechnet fast exakt eine Verdopplung – ich bin nach wie vor überzeugt, dass das in den kommenden 6 ½ Jahren machbar ist.

Mit +11,5 seit Jahresanfang und + 7,5% seit Beginn des Jahres 2017 weisst unser flexibler Mischfonds und „Alleskönner“ Max-Global ein solides Ergebnis auf.

Neben einem breit gestreuten Aktien-Portfolio, das aktuell 68,8% des Fondsvolumens abbildet (unten stehend die zwölf größten Werte),

lohnt sich ein Blick auf das Bond-Portfolio des Fonds, wo wir sehr aktiv die derzeit noch vereinzelt vorhandenen Möglichkeiten, die der – aufgrund von Nullzinsen - eigentlich „tote“ Rentenmarkt noch bietet.

Diese Positionen geben dem Fonds insbesondere in schwierigen Börsenphasen Stabilität, da die dort investierten ca. 3 Mio ¤ für stetige jährliche Zinseinnahmen von knapp 6% p.a. (= ca. 180.000 ¤) sorgen.

Übrigens: Der Erwerb der meisten dieser Anleihen ist seit Februar 2019 Privatanlegern aufgrund einer neuen EU-Verordnung nicht mehr gestattet.
Selbst wenn man als Anleger vor dem Kauf unterschreibt: „Ich weiss, was ich tue“.
Eigentlich ein Skandal und ein extremes Beispiel von Bevormundung und Überregulierung durch unfähige Politiker, die sich um Ihre Altersversorgung ja keine Gedanken machen müssen – denn die gibt es ja in Form einer monatlichen Pension.

Die weiteren 20% des Max-Globals liegen in der Kasse, in Gold und Silber, sowie in sehr gut gemanagten aktiven Fonds, die weltweit Investmentbereiche abdecken, wo wir diese Expertise nicht alleine aufbauen können.

Ich denke, dass sich diese Mischung in den vergangenen Jahren sehr gut bewährt hat.
Der Max-Global ist als „Einsteiger-Produkt“ für alle, die mal etwas mehr die Chancen über das Sicherheitsbedürfnis stellen, optimal geeignet.

Ansonsten gilt:

Mischen und streuen!

Ich glaube zwar zu wissen, dass der DAX im Jahr 2025 bei 25.000 Punkten steht, aber welcher unserer vier Fonds sich in den nächsten 3,4,5 Jahren am besten entwickeln wird, ist unmöglich vorherzusagen.

Deshalb finden Sie im Anhang auch die Entwicklung unserer vier standardisierten Modelle „Torwart“, „Abwehr“, „Mittelfeld“ und „Angriff“.

Alle, die bisher noch nicht „mitspielen“, sind jederzeit willkommen.
Überschaubarer und günstiger – und dennoch professionell begleitet - geht der Einstieg in die Börsenwelt nicht.

Zum Abschluss noch ein paar Worte zum leidigen Thema „Steuer- und Erträgnisaufstellungen für das Jahr 2018“

Bisher mussten alle Fondsgesellschaften (es handelt sich um mehr als 200) bis zum 30. April eines jeden Jahres bei der DWS-Fondsplattform ihre Steuerdaten melden.
Die DWS hat das dann konsolidiert und Mitte Mai die Steuerbescheinigungen versendet

Im Jahr 2018 wurde die Investmentsteuer-Gesetzgebung geändert.
Ich möchte Ihnen die mehrere hundert Seiten dicke Gesetzesausfertigung ersparen – nur vorab soviel: Einfacher und übersichtlicher geworden ist es nicht!

Neben den laufenden Erträgen gibt es jetzt eine sogenannte Vorab-Pauschale, die immer dann greift, wenn ein Fonds im Kalenderjahr ein positives Ergebnis erzielt hat.
In 2018 lagen aber – auf Sicht des Kalenderjahres – alle Fonds im Minus, sodass die Vorabpauschale nicht greift.

Laut Auskunft unserer Verwaltungsgesellschaft Hauck & Aufhäuser liegt deshalb das steuerliche Ergebnis im Jahr 2018 bei allen vier Fonds bei „Null“.

Das gilt allerdings nur für Anleger, die in 2018 keine Verkäufe vorgenommen haben.
Bei Verkäufen müssen ja bekanntlich 25% Abgeltungssteuer (+ Soli + KiST) auf den Gewinn gezahlt werden.

Die Frist zur Abgabe der Einkommensteuererklärung liegt ja seit 2019 auf dem 31. Juli (und nicht mehr wie bisher auf dem 31.Mai)

Laut Auskunft der DWS, die ich letzte Woche erhalten habe, werden die Bescheinigungen in den kommenden zwei Wochen versendet.

Von daher rate ich Ihnen, diese zwei Wochen noch abzuwarten.

Ansonsten genießen Sie weiter das schöne Wetter, auch falls Sie nicht in unseren Solarprojekten investiert sind.
Der Juni war jedenfalls für alle Solarinvestoren der mit Abstand sonnenreichste Monat seit Beginn der Wetteraufzeichnungen.

Mit freundlichen Grüßen

Markus Stillger
Geschäftsführer

Stillger & Stahl Vermögensverwaltung GbR
Max-Value-Tower
Brüsseler Str. 5
65552 Limburg

Tel.: +49 (0) 6431 9473-10
Fax: +49 (0) 6431 9473-810

E-Mail: max@stillger-stahl.com
Internet: www.stillger-stahl.com

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